C'est ma vie
Dienstag, 25. Oktober 2011
Freitag, 14. Oktober 2011
Vierzehnterzehnterzweitausendundelf
Es ist eindeutig: Mit dem FakeVz geht es bergab. Niemand hat mehr Lust, alle sind nur da, weil sie das Gefühl haben, für ihre besten Freunde von früher noch ein bisschen da zu sein, welche eben dasselbe fühlen. Nicht einmal die billigen Accounts, die nur auf Sex aussind gibt es mehr, weil es so uninteressesant geworden ist. Das einzige, was alle zusammen super können ist darüber zu meckern, wie langweilig es doch im Fake geworden ist. Hallo, Leute, dann tut vielleicht was dagegen? Ich weiß ja nicht, was in euch vorgeht wenn ihr das sagt aber: Ihr seid Fakevz. Oder wir sind Fakevz. Ich meine, dann müsst wir was dagegen tun, anstatt zu meckern. Soetwas wie eine "Leitung" die das jetzt mal in die Hand nehmen sollte gibt es nämlich nicht.
Liebe Grüße,
die Allgemeinheit.
Liebe Grüße,
die Allgemeinheit.
Mittwoch, 12. Oktober 2011
dreizehnterzehnterzweitausendundelf
Es passiert so oft, dass ich Menschen treffe, die ich so... toll oder interessant finde, weil sie auf den ersten Blick nicht den Normen zu entsprechen scheinen, dass ich mich ihnen sofort an den Hals schmeiße und alles tue, damit sie mich mögen, und somit total überdreht und merkwürdig rüberkomme. Ich sollte dagegen mal etwas unternehmen. Das ist nicht mehr ganz normal. Sowieso drehe ich in letzter Zeit etwas durch. Aber mit dem Rauchen höre ich auf, das habe ich mir geschworen! Im Moment bin ich bei zwei Zigaretten am Tag, morgen werde ich jedoch nur noch eine rauchen und dann habe ich es bald geschafft. Es wird wohl hart werden, da so ziemlich der größte Teil meines Freundeskreises raucht, doch ich schaffe das!
Dienstag, 11. Oktober 2011
Freitag, 7. Oktober 2011
Immernochsiebterzehnterzweitausendundelf
Wofür das Ganze? Wofür den Schmerz, den Kummer, die Arbeit, die Last, die falschen Hoffnungen, die Enttäuschung? Für nochmehr davon? Für eine Welt, die sich immer mehr selber zerstört? Wofür die Liebe, wenn es doch nichts liebenswertes mehr gibt? Wofür die Freude, wenn sowieso Kummer folgt? Für eine bessere Welt? Und worauf wartet diese "bessere Welt" dann? Wieso kommt sie nicht? Wieso wird die Welt nur noch schlechter, wenn wir doch arbeiten und arbeiten und arbeiten, damit sie besser wird?
Wir hängen fest. Alles ist geplant, geregelt, festgelegt und wer aus der Reihe tanzt, fliegt raus. Was ist, wenn ich nicht mehr möchte? Geht das? Kann man einfach "Nein" sagen? Nach seinen eigenen Vorstellungen leben? Nein. Kann man nicht. Weil unsere Welt festgelegt wurde. Von Menschen, die dies getan haben, weil sie selber darin festhängen. Weil sie selbst in dem riesigen Hamsterrad festhängen, das wir "Das Leben" nennen. So viele Sänger, Dichter, Musiker etc. sagen uns: "Lebe dein Leben, sei frei, schaffe Freiheit", doch wie? Wie soll ich Freiheit schaffen? Was bedeutet Freiheit? Bedeutet Freiheit "leben"? Bedeutet Freiheit, das tun zu dürfen was wir für richtig halten? Sagen nicht alle, wir wären ein freies Land? Und wieso darf ich dann nicht? Wieso darf ich dann nicht das tun, was ich für richtig halte? Und was halte ich überhaupt für richtig? Und wem darf ich erzählen, was ich für richtig halte? Wird man mich für meine Meinung nicht wieder verurteilen, wie man es schon so oft getan hat? Leiden andere auch darunter, sich anpassen zu müssen? Passen sie sich an? Wenn ja; merken sie, dass sie sich anpassen? Denkt irgendjemand wie ich?
Würde ich gehen, wäre es dann leichter? Würde ich mich lösen aus dem ganzen, das sich "Leben" nennt, was würde dann geschehen? Will ich überhaupt gehen? Ja, ich will gehen. Doch will ich nicht gehen, ohne etwas großes vollbracht zu haben. Ich will, dass sich die Menschen an das erinnern, was ich getan habe. Dass sie sich an mich erinnern! Doch was soll ich tun? Ich möchte helfen, möchte einen Schritt tun, möchte, dass jemand stolz auf mich ist. Doch wo soll ich den Schritt hinsetzen, wie soll ich meinen Fuß heben, wenn ich nicht einmal weiß, ob ich einen habe? Was soll ich tun, wenn mir doch immer wieder klar gemacht wird, dass ich nichts kann, was nicht andere auch können, was nicht andere besser können? Kann mir das jemand sagen? Irgendjemand?
Wir hängen fest. Alles ist geplant, geregelt, festgelegt und wer aus der Reihe tanzt, fliegt raus. Was ist, wenn ich nicht mehr möchte? Geht das? Kann man einfach "Nein" sagen? Nach seinen eigenen Vorstellungen leben? Nein. Kann man nicht. Weil unsere Welt festgelegt wurde. Von Menschen, die dies getan haben, weil sie selber darin festhängen. Weil sie selbst in dem riesigen Hamsterrad festhängen, das wir "Das Leben" nennen. So viele Sänger, Dichter, Musiker etc. sagen uns: "Lebe dein Leben, sei frei, schaffe Freiheit", doch wie? Wie soll ich Freiheit schaffen? Was bedeutet Freiheit? Bedeutet Freiheit "leben"? Bedeutet Freiheit, das tun zu dürfen was wir für richtig halten? Sagen nicht alle, wir wären ein freies Land? Und wieso darf ich dann nicht? Wieso darf ich dann nicht das tun, was ich für richtig halte? Und was halte ich überhaupt für richtig? Und wem darf ich erzählen, was ich für richtig halte? Wird man mich für meine Meinung nicht wieder verurteilen, wie man es schon so oft getan hat? Leiden andere auch darunter, sich anpassen zu müssen? Passen sie sich an? Wenn ja; merken sie, dass sie sich anpassen? Denkt irgendjemand wie ich?
Würde ich gehen, wäre es dann leichter? Würde ich mich lösen aus dem ganzen, das sich "Leben" nennt, was würde dann geschehen? Will ich überhaupt gehen? Ja, ich will gehen. Doch will ich nicht gehen, ohne etwas großes vollbracht zu haben. Ich will, dass sich die Menschen an das erinnern, was ich getan habe. Dass sie sich an mich erinnern! Doch was soll ich tun? Ich möchte helfen, möchte einen Schritt tun, möchte, dass jemand stolz auf mich ist. Doch wo soll ich den Schritt hinsetzen, wie soll ich meinen Fuß heben, wenn ich nicht einmal weiß, ob ich einen habe? Was soll ich tun, wenn mir doch immer wieder klar gemacht wird, dass ich nichts kann, was nicht andere auch können, was nicht andere besser können? Kann mir das jemand sagen? Irgendjemand?
siebterzehnterzweitausendundelf
A fork stuck in the road
Time grabs you by the wrist
Directs you where to go
So make the best of this test
And don't ask why
It's not a question
But a lesson learned in time
It's something unpredictable
But in the end is right
I hope you had the time of your life
So take the photographs
And still frames in your mind
Hang it on a shelf in
Good health and good time
Tattoos of memories
And dead skin on trial
For what it's worth
It was worth all the while
It's something unpredictable
But in the end is right
I hope you had the time of your life
It's something unpredictable
But in the end is right
I hope you had the time of your life
And still frames in your mind
Hang it on a shelf in
Good health and good time
Tattoos of memories
And dead skin on trial
For what it's worth
It was worth all the while
It's something unpredictable
But in the end is right
I hope you had the time of your life
It's something unpredictable
But in the end is right
I hope you had the time of your life
It's something unpredictable
But in the end is right
I hope you had the time of your life.
But in the end is right
I hope you had the time of your life.
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